• Unnötig, weil überflüssig: Zersiedelungs-Initiative schadet St.Gallen

Unnötig, weil überflüssig: Zersiedelungs-Initiative schadet St.Gallen

04.02.2019

Gegen weitere Nachteile in der Siedlungs- und Raumentwicklung – Die Bauzonenstatistik des Bundes belegt, dass die Bauzonen seit 2012 unverändert geblieben sind, obwohl die Bevölkerung gleichzeitig von 7.4 auf über 8 Millionen Menschen zugenommen hat. Die Zersiedelungs-Initiative, über die am kommenden Wochenende abgestimmt wird, verfolgt Zielsetzungen, die im Kanton St.Gallen schon längst in Umsetzung sind.

Ein breit aufgestelltes Komitee aus allen bürgerlichen Parteien sowie dem Kantonalen Gewerbeverband und dem Hauseigentümer-Verband Kanton St.Gallen warnt kurz vor dem Urnengang vor den schädlichen Auswirkungen der Zersiedelungs-Initiative für den Kanton St.Gallen. Thomas Ammann, CVP-Nationalrat, Thomas Müller, SVP-Nationalrat und Stadtpräsident Rorschach, Christof Hartmann, SVP-Kantonsrat und Vorstand des Kantonalen Gewerbeverbands sowie Walter Locher, FDP-Kantonsrat und Präsident des HEV Kanton St.Gallen informierten über die klaren Nachteile der Initiative für den Kanton St.Gallen.